17.07.2017

REWAG-Firmenlauf 2017

Am 12.07.2017 fand der alljährliche REWAG-Firmenlauf statt.
Wir waren wieder mit unserem Dömges-Team dabei!
Maria Eigenstetter erreichte einen hervorragenden 28.Platz über die 6,8 km von insgesamt 607 Teilnehmerinnen.


» Mehr Informationen

Bild: Unsere Firmenlaufgruppe, Maria Eigenstetter vierte von rechts

03.07.2017

ArchitekTouren 2017 – Nachlese

Am Wochenende vom 24.06. bis 25.06. öffneten die ArchitekTouren Türen, die sonst verschlossen sind.

Wir waren unter anderem mit unserem Projekt „Landratsamt Kelheim“ bei der diesjährigen Veranstaltung dabei.
Das Feedback war durchwegs positiv und der Neubau des Landratsamt Kelheims kam bei den Besuchern gut an.
Neben vielen Interessierten aus dem Landkreis Kelheim, waren auch etliche  Architekturbegeisterte aus anderen Landkreisen vor Ort.

Nochmals herzlichen Dank an alle die sich für unsere Gebäude interessiert und an den angebotenen Führungen teilgenommen haben.


Hier geht's zum Projekt auf der Seite der ArchitekTouren:
» LRA Kelheim

 

01.07.2017

„Stadtbahn als Motor der Stadtentwicklung“

Am 20.06. fand im Degginger der Vortrag von Dömges Vorstand Eric Frisch: „Stadtbahn als Motor der Stadtentwicklung“ Französische Beispiele Montpellier und Besançon, im Rahmen der Vortragsreihe des Architekturkreises Regensburg, reges Interesse bei den zahlreichen Besuchern der Veranstaltung.

31.05.2017

Campusfest der OTH Regensburg, Dömges AG als Sponsor dabei

Am 31.05.2017 fand das Campusfest der OTH Regensburg statt, wir sponsorten die Hauptbühne der diesjährigen Veranstaltung und waren auch mit einem Infostand vor Ort.

» Bericht in der Mittelbayerischen Zeitung vom 31.05.2017

11.04.2017

Spatenstich für die Landwirtschaftliche Lehranstalten Triesdorf

Der Bau des Fachzentrums für Energie und Landtechnik hat offiziell begonnen.
Am 03.04.2017 fand der feierliche Spatenstich zum Bau des Fachzentrums für Energie- und Landtechnik in Triesdorf-Weidenbach statt.
Der Bau der Energiehalle gehört zum 1. Bauabschnitt, der gesamte Bau des Fachzentrums wird 16,8 Millionen Euro Kosten; 1,6 Millionen sind für die neue Energiehalle veranschlagt. In der Energiehalle werden Lehrwerkstätten und Vorführbereiche zum Thema Energie untergebracht.

(Bild oben: v.l.): Bezirkstagspräsident Richard Bartsch, Beauftragter des Bezirks für Triesdorf Alexander Küßwetter, Otto Körner Direktor, Leiter der Landmaschinenschule Norbert Bleisteiner, Direktor der Bezirksverwaltung Bernhard Amend, Stellvertr. Leitung des Liegenschaftsreferats Silke Walper-Reinhold, Vorstand der Dömges Architekten AG Thomas Eckert.

18.03.2017

Thomas Eckert wurde erneut zum
1. stellvertretenden Vorstand des BDA Kreisverbandes Niederbayern-Oberpfalz gewählt

Die Mitgliederversammlung des BDA Kreisverbandes Niederbayern-Oberpfalz hat am 31.03.2017 den bisherigen Vorsitzenden, Jakob Oberpriller, einstimmig im Amt bestätigt.
Auch Dömges Vorstand Thomas Eckert wurde erneut zum 1. Stellvertreter gewählt.

Foto rechts: Mitglieder des Aufnahmeausschusses mit Landesvorsitzender Lydia Haack
v.l.n.r. T. Neumeister, M. J. Köstlbacher, J. Berschneider, T.  Eckert, J. Oberpriller, L. Haack, M. Kühnlein (jun.), R. Fischer, A. Juretzka,  J. Wienbreyer, M. Leid

01.03.2017

Christoph Thaller ergänzt seit März 2017 die Dömges Geschäftsführung

Seit 01. März 2017 verstärkt Herr Christoph Thaller als Assoziierter die fünfköpfige Führungsebene der Dömges Architekten AG. Herr Thaller ergänzt, als langjähriger Projektleiter unseres Hauses, nun die Geschäftsführung.
Wir sind sicher, dass wir in der neuen Führungskonstellation unsere Bauherrn und Geschäftspartner noch besser mit unseren Leistungen bedienen können, für die Zukunft unseres Büros eine richtige Weichenstellung getroffen haben und freuen uns auf eine weitere gute Zusammenarbeit mit Ihnen.

01.02.2017

Buntes Sportprogramm zur Einweihung
der Schulturnhalle in Roth

Im Januar wurde die von der Dömges AG geplante Schulsporthalle an der Grundschule Roth in der Gartenstraße feierlich eingeweiht.
Insgesamt wurden 3,3 Mio. Euro in den Neubau mit modernster und energiesparender Technik investiert.
Seit November ist die Halle fertig, nun wurde sie feierlich eingeweiht.

07.11.2016

3. Preis für unser Büro beim Wettbewerb
Justizzentrum Schweinfurt –
„Ein Ort im Dienst der Bürger
demokratisch, einladend, transparent“

Beurteilung des Preisgerichtes:

Städtebau
Der neue Justizpalast von Schweinfurt und dessen Region etabliert eine neue Beziehung zwischen den Bürgern und der Justiz. Das geplante Ensemble gibt sich demokratisch, einladend, transparent: eine Ort im Dienst der Bürger.
Es ermöglicht einen neuen, angemessenen Haupteingang am Schillerplatz zwischen dem ehemaligen Rentamt und dem alten Justizpalast zu definieren. Neubau und Altbau ergänzen sich in gegenseitigem Respekt und bilden gemeinsam ein kompaktes Justizzentrum.

Architektur
Der alte Justizpalast und das ehemalige Rentamt sind beide repräsentative und massive Baukörper. Der Neubau muss ebenso repräsentativ erscheinen und gleichzeitig Massivität und Transparenz vereinen Ziel ist es eine Architektursprache zu finden, die das Bild eines homogenen und schlüssigen Ensembles mit hohem Wiedererkennungswert vermittelt. Auf eine plakative Differenzierung oder einen Bruch im Erscheinungsbild oder in der Materialität zwischen den vertikal und den horizontal Baukörper wird daher bewusst verzichtet.
Die Differenzierung erfolgt vielmehr subtil durch die Lesbarkeit der unterschiedlichen Geschosshöhen, die Höhenstaffelungen und die unterschiedliche Tiefenwirkung der Fassaden, ohne dass die Kraft der Baukörper geschwächt wird. Die Fassade betont in ihrer Tiefe die Körperhaftigkeit der Gebäude zu den umgebenden Straßenräumen.
Die in einem hellen, warmen Grau durchfärbten vertikalen Betonpfeiler werden vor die nach innen versetzten Geschossbänder gleicher Materialität und Farbigkeit gesetzt.
Die Sprache der unteren Fassade ist reduziert - ein Spiel zwischen Transparenz und Massivität. Die Fassade der Laterne verfolgt grundsätzlich dasselbe Prinzip.
Die Abstände zwischen den vertikalen Betonpfeilern sind jedoch größer und ergeben zusammen mit dunklen Holzpaneelen und den Glaselementen der Fassade einen anderen Rhythmus.

Materialität
Die Materialität folgt im Inneren des Gebäudes dem gleichen Prinzip. Das Ziel ist es helle und freundliche Räume zu gestalten. Die Betonpfeiler zeigen sich auch nach innen und geben der öffentlichen Erschließung ein Rhythmus.
Alle gewählten Materialien werden mit der Zeit eine schöne Patina bekommen, so dass sich der Neubau mit dem alten Justizpalast vereinigt.

04.11.2016

Anerkennung beim städtebaulichen Wettbewerb „Neugestaltung des Hindenburgareals in Ulm“

Die Dömges Architekten AG erhält Anerkennung beim offenem städtebaulichen Wettbewerb zur Neugestaltung des Hindenburgareals in Ulm.

Die städtebauliche Grundidee basiert auf einer kompakten Blockstruktur, die sich ausgehend von den bestehenden Mannschaftsgebäuden im Osten entwickelt und dem Quartier einen urbanen Charakter verleiht. Durch Drehen, Verschieben und Transformieren der einzelnen Blöcke, entstehen unterschiedlich dimensionierte Freiräume mit stadträumlichen Qualitäten.
Die Situierung der Gebäude bildet eine stabile Grundstruktur für einen Stadtteil mit hoher eigener Identität. Insgesamt sind Wohnflächen in einer Größenordnung von etwa 96.000 m² BGF und Gewerbeflächen von ca. 12.000 m² BGF vorgesehen. Durch die  städtebauliche Robustheit werden eine flexible Ausgestaltung der einzelnen Blöcke und  zugleich  eine nachhaltige räumliche wie funktionale Qualität des Quartiers sichergestellt.

27.10.2016

Landratsamt Kelheim Fertigstellung
und feierliche Einweihung

Das Architektenteam der Büros Dömges Architekten AG und Raith Architekten
GmbH hat vor vier Jahren das europaweit ausgeschriebene Verfahren für die
Planungsleistungen des neuen Landratsamts Kelheim gewonnen.
Nach einer Bauzeit von zweieinhalb Jahren wurde das Gebäude Ende Oktober
nun feierlich eröffnet.   

Bild  2 von links: Norbert Raith, Thomas Eckert,
scheidender Landrat Dr. Hubert Faltermeier,
neuer Landrat Martin Neumeyer
Fotos: Dömges Architekten AG

» Artikel MZ vom 25.10.2016
» Artikel Donaukurier vom 24.10.2016

25.07.2016

Spatenstich für NAWAREUM in Straubing
Dömges Architekten AG baut bundesweites Vorzeigeprojekt für nachwachsende Rohstoffe

Der Freistaat Bayern errichtet in Straubing ein Informations- und Beratungszentrum für erneuerbare Energien und nachwachsende Rohstoffe in einer bundesweit bislang einzigartigen Form, für das die Dömges Architekten AG nach einer konstruktiven Planungsphase nun die Ausführung verantwortet. Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner und Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner starteten heute mit dem ersten Spatenstich die Bauarbeiten. Das Gebäude selbst wird als Vorbild zum Thema Nachhaltigkeit in Holzbauweise mit Passivhausstandard erstellt. Freistehende Holzstämme als zentrales Gestaltungselement entlang der Glasfassade im Süden und Osten zeigen symbolisch den Wald als Rohstofflieferanten, der zum Eingang hin durchschritten werden muss.

Im Innern wirkt der Ausstellungsbereich mit mehrgeschossigen Lufträumen großzügig und lässt Raum für variable Installationen. Zentrales Element ist eine begehbare Skulptur über drei Geschosse, die über das Dach hinausragt und ausschließlich den Klimawandel thematisiert. Dauer- und Sonderausstellungen auf allen Etagen sollen die Besucher zu weiteren Themen umfassend informieren und beraten. Auch das Gebäude selbst wird mit seiner Baukonstruktion und Gebäudetechnik Teil der Ausstellung sein. Die Eröffnung des 25-Millionen-Projektes ist Anfang 2020 geplant.

(Bild oben: v.l.): Ausstellungsarchitekt Philip Peterson, Landrat Josef Laumer, Norbert Sterl, Leiter Hochbau beim Staatlichen Bauamt Passau, MdL Hans Ritt, MdL Josef Zellmeier, Bayerns Landwirtschaftsminister Helmut Brunner, der Leiter des TFZ, Dr. Bernhard Widmann, Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, der Straubinger Oberbürgermeister Markus Pannermayr sowie der Vorstand der Dömges Architekten AG, Thomas Eckert.

» Beitrag zum Spatenstich bei TVA
» zum Projekt 

11.05.2016

Girls´Day bei Dömges Architekten!

Zum diesjährigen Mädchen – Zukunftstag haben wir uns für unsere fünf Teilnehmerinnen spannende Aufgaben rund um das Thema Architektur und Städtebauplanung einfallen lassen.

Bei unserer praxisorientierten Aufgabe durften die Mädchen ein innerstädtisches Wohngebiet in Regensburg mit Hilfe von maßstabsgetreuen Häuschen beplanen und konnten so einen Einblick in die Welt der Städtebauplanung werfen.

Auch der Bereich Statik in der Architektur wurde anschaulich vermittelt: Aus Nudeln durfte eine Brücke errichtet werden, die das Gewicht von 5kg halten sollte.
Ein kurzer Vortrag zum Thema „Wie werde ich Architektin/ Städtebauplanerin“ sowie die zeichnerische Planung eines Wohnungsgrundrisses rundeten das vierstündige Programm ab.

» Informationen rund um den Girls´Day

29.04.2016

Modellprojekt Innerstädtische Wohnquartiere Regensburg 3. Bauabschnitt fertiggestellt

Termingerecht haben wir in der letzten Woche unser vom Freistaat Bayern gefördertes Modellprojekt „Innerstädtische Wohnquartiere“, im Kasernenviertel -  Ecke Daimlerstraße und Guerickestraße -, mit dem dritten Bauabschnitt an unseren Bauherrn Stadtbau GmbH Regensburg übergeben.
Unsere Aufgabe war es das vorhandene Stadtquartier mit besonderem Blick auf bezahlbaren Wohnraum und die Bedürfnisse von Familien städtebaulich zu ergänzen und ein neues Ganzes zu schaffen. Private Hausgärten und Gemeinschaftsflächen im Innenbereich der offenen Blockrandbebauung  tragen das Ihre zur Überschaubarkeit und Ortsidentität bei.

» zum Projekt

07.04.2016

Projekttag des BJU:
Schüler im Chefsessel

Das Projekt „Schüler im Chefsessel“, das bereits 1980 vom Verband DIE JUNGEN UNTERNEHMER ins Leben gerufen wurde, möchte Schülern ein lebendiges Bild vom Unternehmertum vermitteln, eine Brücke zwischen Schule und Wirtschaft bauen und die eigene Selbstständigkeit als berufliche Perspektive vermitteln.
In diesem Jahr verstärkte Frau Anne Kühnelt unsere Vorstandschaft und unterstützte unseren Vorstand Eric Frisch tatkräftig.
Sie lernte unser Büro und unsere Mitarbeiter kennen, nahm an Gesprächsrunden teil und konnte einen Einblick in die spannende Welt der Architektur gewinnen.
Über ihren Praxistag wird sie einen Aufsatz schreiben, der von einer unabhängigen regionalen Jury bewertet wird.
Die besten Erfahrungsberichte werden mit einer Reise nach Berlin prämiert.

Foto: Anne Kühnelt und Vorstand Eric Frisch

Weitere Infos zum spannenden Projekt des BJU finden Sie hier:

» www.junge-unternehmer.eu
» www.unternehmergeist-macht-schule.de

15.03.2016

Dömges Architekten AG
erweitert Leitungsebene

Sehr geehrte Geschäftspartner,
sehr geehrte Bauherren und Kollegen,

2005 gründete sich die Dömges Architekten AG aus dem Büro Dömges+Partner als erste Architekten-AG Bayerns. Seitdem durften wir mit Ihnen eine große Anzahl an Projekten verwirklichen und können auf über zehn Jahre erfolgreiche Arbeit zurückblicken.

Die Größe des Büros und der Projekte, die Vielzahl der Aufgaben und nicht zuletzt der anstehende Generationenwechsel in der Büroführung hat uns bewogen, die Führungsebene zu verstärken und auszubauen.

Seit 01. März 2016 verstärkt Herr Eric Frisch als weiterer Vorstand die beiden Vorstände Robert Fischer und Thomas Eckert.

Mit Herrn Helmut Obermeyer und Herrn Johannes Sattlegger kommen zwei langjährige Projektleiter des Büros als Assoziierte zur Geschäftsführung hinzu.

Wir sind sicher, dass wir in der neuen Führungskonstellation unsere Bauherrn und Geschäftspartner noch besser mit unseren Leistungen bedienen können, für die Zukunft unseres Büros eine richtige Weichenstellung getroffen haben und freuen uns auf eine weitere gute Zusammenarbeit mit Ihnen.

Regensburg, im März 2016

Bild von links: Vorstand Eric Frisch, Assoziierter Helmut Obermeyer, Vorstandsvorsitzender Robert Fischer, Vorstand Thomas Eckert, Assoziierter Johannes Sattlegger

21.01.2016

Wir stiften Bildung!

Wir übernehmen erneut Verantwortung für Bildung und Förderung des Fachkräftenachwuchses, denn wir stiften wieder ein Deutschlandstipendium aus dem Fachbereich Architektur an der OTH Regensburg. Das Deutschlandstipendium ist ein nationales Stipendienprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Es wird zur einen Hälfte vom Bund und zur anderen Hälfte von privaten Förderern getragen.

In diesem Jahr freuen wir uns Herrn Julian Blochberger unterstützen zu dürfen!

» zum Artikel auf oth-regensburg.de

Bild rechts: Vorstandsvorsitzender Dömges Architekten AG, Robert Fischer, Deutschlandstipendiat Julian Blochberger, Tanja Remann-Häring, Dömges Architekten AG

Bild: OTH Regensburg | www.florianhammerich.com

11.01.2016

ArchitekTour – Rückblick auf die Reise nach Finnland

Die Teilnehmer der ArchitekTour nach Helsinki in 2015 erlebten während ihres einwöchigen Aufenthalts in Finnland interessante Einblicke in die finnische Bauweise und Gestaltung. 
Das abwechslungsreiche Programm in der Hauptstadt Helsinki und ins Landesinnere beinhaltete diverse Objektbesichtigungen, Vorträge und persönliche Gesprächen, wie z.B. in den Büros ALA Architects und AVANTO. „Der Blick hinter die Kulissen finnischer Baukultur, Schaffensweise und - umgebung hat mich und sicher die meisten der Teilnehmer inspiriert“, so Dipl. – Wirtsch. – Ing. Ulrich Nolting, Geschäftsführer der InformationsZentrum Beton GmbH, die die Reise als Partner unterstützte.

Foto: Thomas Eckert, 2. Platz interner ArchitekTour-Fotowettbewerb

15.12.2015

Realschule Obertraubling als Beispiel in der ift-Richtlinie für Fenster in Schulbauten

Unser Projekt Realschule Obertraubling wird in den Einsatzempfehlungen für Fenster in Schulbauten, der „ift-Richtlinie FE-16/1“ als Beispiel gezeigt.
Fenster bestimmen zu einem großen Teil die raumklimatischen Verhältnisse.
Ein gesundes Raumklima, Behaglichkeit und das Gefühl von Sicherheit sind entscheidende Faktoren für das Erbringen der gewünschten geistigen Leistungen.
In dieser Veröffentlichung sollen wesentliche Zusammenhänge zwischen Gestaltung, Ausstattung und Ausführung von Fenstern in Schulen aufgezeigt werden.
Besonderes Augenmerk wird dabei auf typische Anwendungen in Schulen für Kinder und Jugendliche gelegt.
Text: ift Rosenheim

» Zur ift-Richtlinie FE-16/1 – Einsatzempfehlungen für Fenster in Schulbauten

24.11.2015

Begeisterung für die Entwurfsplanung
des Leibniz – Gymnasiums in Altdorf

Das Leibniz – Gymnasium in Altdorf ist eine der größten Baumaßnahmen in der Geschichte des Nürnberger Landes.
Nun wurde unsere mit der Regierung abgestimmte Entwurfsplanung in einer gemeinsamen Sitzung von Kreisausschuss, Bauausschuss und Ausschuss für Schulen, Sport und Kultur vorgestellt. Mit rund 35 Millionen Euro wird die Generalsanierung bzw. der Neubau insgesamt veranschlagt. Schulleiterin Regina Fleischer dankte unserem Planungsteam für das stets offene Ohr für die Vorstellung und Wünsche der Pädagogen und freute sich auf die Umsetzung des pädagogischen Konzepts, welches u.a. Lernlandschaften vor den Klassenräumen vorsieht.

Weitere Infos zum Leibniz - Gymnasium finden Sie hier:
» Artikel Der Bote (18.11.2015)

06.11.2015

Das modernste Gefängnis Bayerns
ist eröffnet!

Die neue JVA Augsburg – Gablingen bietet Platz für 609 Häftlinge auf einer Gesamtfläche von 7 ha und wurde in nur viereinhalb Jahren fertiggestellt. Besonderheiten sind z.B. das Farbkonzept, welches speziell der Orientierung nicht deutsch sprechende Häftlinge dienen soll, sowie die technische Neuerung eines Herzschlagscanners im Eingangsbereich.

Am Tag der offenen Tür vom 21./22.November können sich auch Privatpersonen ein Bild vom sonst verschlossenen Mikrokosmos einer JVA machen.

Weitere Infos zur JVA Augsburg – Gablingen finden Sie hier:

» Artikel der Augsburger Allgemeinen Zeitung
» Artikel Bayerischen Staatszeitung (06.11.2015)
» Bericht im BR – Eröffnung JVA Gablingen
» Filmbeitrag von Meitingen-TV

13.10.2015

3. Preis beim Einladungswettbewerb „Neubau des Rathauses in Zeitlarn“

Ein traditionelles Haus mit einer Holzfassade, die sich bis in den Dachbereich zieht.
Unser Entwurf für den Bau des neuen Rathauses in Zeitlarn ist vom Preisgericht als schlüssiges Gesamtkonzept mit einer klaren Gliederung mit dem 3. Preis gewürdigt worden.
Die vorgegebenen Kriterien waren, ein öffentliches Haus ohne Selbstdarstellung zu entwickeln, das sich einer Funktionalität ergibt und mit einem schlüssigen Freiflächenkonzept umgibt.

Erläuterung zu unserem Entwurf 

Städtebau: Zeitlarn ist geprägt durch die Hofstruktur der landwirtschaftlichen Anwesen auf der Flussseite und durch die Neubebauung in schmalen tiefen Parzellen auf der Bergseite der Hauptstraße.
Der mächtige Stadl des abzubrechenden Hofes tritt dominant in den Straßenraum und lässt den Blick frei auf die katholische Kirche am Regen. Diese prägende städtebauliche Situation nimmt der Entwurf zum neuen Rathaus auf und interpretiert das Volumen des Stadls zum neuen Rathaus.
Die schöne Situation mit dem Ensemble Rathaus, Kirche und Vorplatz wird gestärkt und verbindet die Kirche über den Platz mit dem zukünftigen Pfarrhof.
Der Platz kann sowohl für kirchliche Feste als auch für Aktivitäten der Gemeinde genutzt werden und verschafft sowohl Rathaus als auch Kirche einen angemessenen Auftritt.

Architektur: Ein klarer, einfacher Baukörper steht selbstbewusst an der Straße. Große wenige Öffnungen definieren die wesentlichen Funktionen: Eingang und Empfang, Bürgermeisterbüro und Trauzimmer.
Alle anderen notwendigen Fenster werden von der vorgestellten Lamellenfassade überspielt.
Damit hebt sich der Baukörper in Maßstäblichkeit und Wirkung von den kleinteilig gegliederten Gebäuden in der Umgebung ab und macht trotz bescheidener Dimension seine besondere Bedeutung deutlich.

Freiflächen: Ein abgesenkter, wassergebundener Vorplatz spannt sich zwischen Rathaus und einer Baumreihe auf und bietet Platz für vielfältige Nutzungen.
Die Baumreihe grenzt den Verkehrsraum mit den Stellplätzen von der Platzfläche ab und rahmt den Blick zur Kirche.
Die Friedhofsmauer wird mit schmalen Schlitzen durchbrochen und bietet somit Ein- und Ausblicke vom Platz zur Kirche mit Friedhof.
Die offene Fläche als Dorfplatz zwischen neuem Rathaus und den östlichen Stellplätzen wird von hohen Grünelementen freigehalten, gibt dadurch den Blick von der Straße und vom neu entstehenden gegenüberliegenden Pfarrhaus auf die Kirche frei und verschafft dieser die bisher vermisste ortsbildprägende Wirkung.
Die Fläche wird in Anlehnung an die vorgefundene Topographie gegenüber dem Vorplatz des Rathauses um ca. 80 cm abgesenkt und mit einer Sitzstufenanlage an drei Seiten gefasst. Durch die Absenkung entsteht ein vom Straßenbetrieb etwas abgeschirmter Bereich, der zusätzlich noch durch eine Pergola mit Rückwand an der Straßenseite eine überblickbare räumliche Fassung erhält.
Durch die Orientierung der Pergola zur Pfarrkirche und zum dahinterliegenden bewaldeten Regenuferhang wird die Bedeutung der Kirche im Dorfleben betont und die Landschaft visuell in die Ortsmitte hereingeholt.
Die eigentliche Platzfläche wird mit einer wassergebundenen Decke befestigt. Eine Abstreuschicht aus Regenbodensand stellt eine Assoziation zum nahe gelegenen Fluss her.
An der Nordseite des für Feste, Konzerte und Märkte oder einfach zum zwanglosen Verweilen vielfältig nutzbaren Platzes stellt eine Rampe den barrierefreien Zugang her. Eine Stufenanlage an der West- und Ostseite verbindet die durch eine Hecke abgeschirmten Parkplätze über den Platz direkt mit dem Rathauseingang. Um den Platz bilden abgesplittete Beete mit trockenheitsverträglichen Stauden einen lange blühenden grünen Rahmen.
Die neu zu erstellende Friedhofsmauer weist transparente, mit Metallgittern verschlossene Lücken auf, die den Friedhof nicht hermetisch vom Dorfgeschehen abschirmen, sondern unter blühenden niedrigen Fliederhochstämmen stellenweise den Blick auf Gräber und Kirchensockel freigeben.
Die östliche Parkplatzzufahrt erhält einen robusten Pflasterbelag, der sowohl die Funktion der  Grundstücks– und Stadelzufahrten übernimmt als auch einen großzügigen Friedhofsvorplatz mit Versammlungsmöglichkeit bei Beerdigungen und Trauerfeiern darstellt.   
Der Rathausvorplatz wird mit großformatigen Beton- oder Natursteinplatten in warmer Farbgebung repräsentativ gestaltet und ist auch für Senioren gut begehbar.

» Präsentationsplan als PDF

» Artikel in der Mittelbayerischen Zeitung vom 20.10.2015

21.09.2015

Westmittelfränkischer Energiepreis Anerkennung

Wir freuen uns mit unserem Schulprojekt Staatliches Berufliches Schulzentrum Ansbach, eine Anerkennung beim Westmittelfränkischen Energiepreis erzielt zu haben.
Am Wettbewerb beteiligen konnten sich vorbildliche Projekte in den Bereichen Energieeffizienz und Einsatz erneuerbarer Energien.
Das Projekt ist aufgrund seiner Vorreiterstellung hinsichtlich des Energiekonzepts, bereits im Rahmen von Sonderförderungen des Bundes berücksichtigt worden.

03.09.2015

227 neue Wohnungen stehen bereit - offizielle Vorstellung „IQ-Wohnquartiere“

Unser Projekt „IQ-Innerstädtische Wohnquartiere - Neubau zeitgemäßer und bezahlbarer Wohnungen mit besonderem Blick für die Bedürfnisse von Familien in Regensburg“, wurde am 02.09.2015 bei einer Pressekonferenz u. a. mit der Ministerialdirigentin der Obersten Baubehörde Ingrid Simet der Öffentlichkeit vorgestellt.

Bild von links: Joachim Becker Geschäftsführer Stadtbau GmbH,  Ingrid Simet Ministerialdirigentin im Innenministerium, Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer (SPD) und Thomas Eckert Vorstand der Dömges Architekten AG (Foto: Herbert Stolz)

» Artikel in der Mittelbayerischen Zeitung

18.08.2015

MADEby Summit
„Retail & Systemgastronomie“

Unser Vorstand Thomas Eckert war zum MADEby Summit „Retail & Systemgastronomie“ nach Kapstadt geladen.

Hier diskutierten zwölf ausgewählte Experten aus Architektur, Städtebau und fachspezifischer Firmen drei Tage intensiv darüber wohin sich die Welt des Konsums entwickelt.

Das Ziel der MADEby Summits ist es gemeinsam mit führenden Architekten Thesen zu ermitteln, die eine Orientierung über die erforderliche Entwicklung der zukünftig  komplexen Bauaufgabe geben sollen.

» Zum Artikel  der aktuellen Ausgabe der MADEby

27.04.2015

Einweihung des Ersatz- und Erweiterungsbaus am Staatlichen Beruflichen Schulzentrum in Ansbach

Am Donnerstag, den 23. April fand die feierliche Schlüsselübergabe am Staatlichen Beruflichen Schulzentrum in Ansbach statt.

Das künstlerischen Rahmenprogramm zur Einweihung des Erweiterungsbaus wurde vom Schülerchor liebevoll gestaltet. Mit dem neuen Gebäudekomplex des Erweiterungsbaus des Staatlichen Beruflichen Schulzentrums ist es gelungen Großzügigkeit auf beengtem Raum zu gewährleisten, eine neue Einheit mit dem Bestand herzustellen und dennoch etwas ganz Eigenständiges zu erschaffen.

Wir danken allen Projektbeteiligten herzlich und freuen uns über das gelungene Projekt!

Link zum BSZ Ansbach

16.04.2015

Die Dömges Architekten AG ist mit dem TÜV-Qualitätszertifikat „Planer am Bau“ ausgezeichnet worden und zählt somit zu den Vorreitern der Branche

Wir sind mit dem renommierten Qualitätszertifikat „Planer am Bau“ ausgezeichnet worden. Dieses Gütezeichen erhalten nur Architektur- und Ingenieurbüros, die sich einer unabhängigen Prüfung durch die Experten des TÜV Rheinland unterzogen haben.
Der Standard umfasst messbare Kriterien zur Qualität der originären Leistungserbringung (Kosten- und Termintreue, Erstellung eines mangelfreien Werks, Einsatz nachhaltiger Baustoffe), zur Qualifizierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, zur Kundenorientierung, zur Lenkung von Dokumenten und schriftlichen Aufzeichnungen und zum  Service. Das Zertifikat „Planer am Bau“ ist ein von öffentlichen Auftraggebern anerkanntes QualitätsManagement-System, zertifiziert durch den TÜV. Es wird für drei Jahre vergeben, wobei jährliche Überprüfungen stattfinden.
Wir können jetzt gegenüber unseren Kunden – TÜV-geprüft  – nachweisen, dass wir die Leistungsmerkmale Termintreue, Leistungsstärke,  Kostensicherheit, nachhaltiges Bauen, unternehmerisches Denken und Handeln im Sinne unserer Auftraggeber nicht nur anpreisen, sondern sie tatsächlich erfüllen. Und zwar heute und auch in Zukunft. Denn das Audit verpflichtet uns, dass wir uns einem ständigen Verbesserungsprozess unterziehen. Dem stellen wir uns gerne. Denn Stillstand bedeutet Rückschritt.

Noch einen weiteren Vorteil hat das Audit für unsere Kunden – die Transparenz. Zertifizierte Büros werden nämlich unter anderem unter » www.planerambau.de veröffentlicht. Dort können auch die Prüf-Kriterien eingesehen werden.

16.01.2015

Anerkennung Bauherrenpreis 2014
für Wohnhaus am Gries

Unser Projekt Wohnhaus Am Gries 12, Neubau eines Einfamilienhauses in Stadtamhof wurde beim „Bauherrenpreis 2014“ mit einer Anerkennung ausgezeichnet!

Der Wettbewerb soll herausstellen, welche baulichen Möglichkeiten einer qualitätsvollen Weiterentwicklung und Stärkung der historischen Stadtkerne bestehen. Die Publikation der prämierten Objekte in Ausstellungen vor Ort und via Internet  bietet  neben der Anerkennung für die Leistungen der Bauherren Anregung und Motivation für das Bauen in der Altstadt.
 
Bild (von links):  C. Schimpfermann (Baureferentin Stadt Regensburg), Thomas Eckert (Dömges AG), Joachim Wolbergs (OB Stadt Regensburg)
Fotograf P. Ferstl

Artikel hierzu in der MZ vom 15.01.2015


Weitere Informationen finden Sie hier:
www.ag-historische-staedte.de


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